Die 7 Besten Möglichkeiten!

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In Wirklichkeit sind die meisten ursächlichen Faktoren aber seit mindestens 20 Jahren bekannt.

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In Wirklichkeit sind die meisten ursächlichen Faktoren aber seit mindestens 20 Jahren bekannt. Da sie jedoch massiv mit wirtschaftlichen und damit auch politischen Interessen kollidieren, wird viel getan, sie nicht allzu sehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Hat sich auch Ihre Lust verabschiedet, dann sollten Sie zunächst damit beginnen, die in Frage kommenden Ursachen zu ergründen. Die Zahl der heutigen Umweltgifte ist buchstäblich unüberschaubar. So sind allein auf der deutschen Liste der erlaubten Chemikalien bereits 6.000 verschiedene Stoffe aufgeführt. Fatal dabei: Nur für einen Teil von ihnen gibt es eine halbwegs fundierte Risikoabschätzung. Eine solche ist auch fast nicht möglich, da sie korrekterweise nicht nur die Risiken der einzelnen Stoffe berücksichtigen müsste, sondern genauso die möglichen Synergieffekte (verstärkenden Wirkungen) der Chemikalien untereinander sowie deren Wechselwirkungen. In Hinblick auf das Thema Libido besonders relevant und gefährlich sind chemische bzw. unnatürliche Stoffe, die wie Hormone wirken, weshalb sie in der Umweltmedizin als endokrine Disruptoren oder auch Umwelthormone bezeichnet werden. Umwelthormone irritieren das Hormonsystem und führen auf diese Weise zu beträchtlichen Schäden und Störungen im menschlichen Organismus. Der bisherige Glaube, das Hormonsystem arbeite nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip, ist also falsch - zumindest dann, wenn man von nur einem Schlüssel pro Schloss ausgeht.

Um Stress abzubauen, solltest du regelmäßig Sport treiben, Tai Chi machen oder meditieren. Wer einen hektischen Lebensstil hat, hat nicht immer die Zeit, die richtige Menge Schlaf zu bekommen. Zu viel zu arbeiten macht es auch schwierig, sich Zeit für Sex zu nehmen. Menschen, die viel Arbeit, sich um ihre Eltern oder kleine Kinder kümmern müssen und einen vollen Terminkalender haben, sind oft müde und erschöpft, was zu einem verminderten Sexualtrieb führen kann. Steigere deine Energie und deinen Sexualtrieb, indem du für ausreichend Schlaf und Erholung sorgst. Wie wir bereits wissen, produziert unser Körper den größten Teil der Sexualhormone, die die Lust erhöhen, während wir schlafen. Ein Nickerchen und eine gesunde Ernährung mit hohem Proteingehalt und niedrigem Kohlenhydratgehalt unterstützen deine natürliche Lust auf Sex und steigern deine Libido zusätzlich. Nachdem du dich mit deinem Partner gestritten hast, besteht die Chance, dass du nicht in der Stimmung bist, Sex zu haben.

So lange wird es grob geschätzt dauern, bis dein Gehirn sich vom Reiz-Overload regeneriert hat. Unterdrückte Fantasien / Sex, der mit den eigenen Bedürfnissen nicht (mehr) übereinstimmt. Wir Menschen verfügen häufig auch über sexuelle Fantasien, die so gar nicht in unser Bild von Moral, Anstand und einer gesunden Sexualität passen. Diese Fantasien oder Wünsche lehnen wir an uns selbst dermaßen ab, dass wir uns oft gar nicht richtig bewusst darüber sind, dass wir über sie verfügen und sie gleichzeitig unterdrücken. Was ist zu tun? Zunächst gilt hier wieder der bewusste Blick nach innen. Wenn deine Lustlosigkeit wie verhext ist und du keine klaren Ursachen identifizieren kannst, dann kann es hilfreich sein, dich mal mit einem Sexualtherapeuten in Verbindung zu setzen. Dieser kann dir dabei helfen, verborgene Unterdrückungsmechanismen aufzuarbeiten. Ist dein Alter schuld? Let’s face it: Schuld an einer geringen Libido kann auch einfach der Alterungsprozess sein. Mag zwar unfair klingen, ist aber einfach so. Mit dem Alter sinkt auch gerne der Testosteronwert des Blutes.

Sowohl bei Männern als auch bei Frauen spielt Testosteron für die Libido (sexuelles Verlangen) eine große Rolle. Sexuelle Unlust ist kein seltenes Problem in der Medizin. Sie betrifft beide Geschlechter und kann die Betroffenen, aber auch die Paarbeziehung, extrem belasten. Aus Scham wird häufig nicht darüber gesprochen, andererseits haben Betroffene oftmals auch Schuldgefühle, die in großen Stress ausarten können. Zwischen dem 30. und dem 45. Lebensjahr leiden ca. 40 bis 50 Prozent aller Frauen an einem Verlust ihrer Libido, zusätzlich tritt bei ihnen nicht selten Scheidentrockenheit auf. Bei den über 60-jährigen Frauen sind sogar 86 Prozent betroffen. Wenn Männer über sexuelle Unlust klagen, geht diese häufig mit Symptomen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit einher. Wie häufig kommt es zu einem Libidoverlust? Bei Frauen ist ein nachlassendes Interesse an Sexualität etwas weiterverbreitet als bei Männern. Sowohl Umfragen als auch Studien haben ergeben, dass fast jede dritte Frau im Alter zwischen 18 und 59 Jahren davon betroffen ist. Wenn man einen Libidoverlust in die Gruppe der sexuellen Funktionsstörungen einreiht, nimmt er hier den ersten Platz der am häufigsten auftretenden Handicaps rund um die sexuelle Aktivität ein. Ein Libidoverlust wurde zwar lange Zeit als reines „Frauenproblem" abgetan, doch Studien beweisen das Gegenteil.

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