Wie Kann Ich Meine Potenz Steigern?

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Das Thema der Potenz ist stets ein sehr heikles für Männer, da dieses eng mit der Maskulinität zusammenhängt, weswegen über Erektile Dysfunktion in den meisten Fällen nicht besonders gerne gesprochen wird.

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Das Thema der Potenz ist stets ein sehr heikles für Männer, da dieses eng mit der Maskulinität zusammenhängt, weswegen über Erektile Dysfunktion in den meisten Fällen nicht besonders gerne gesprochen wird. Dabei berichten etwa die Hälfte aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren von Potenzproblemen, wobei auch jüngere Personen davon betroffen sein können. Die Ausprägung der Potenzstörungen variiert jedoch erheblich, wobei diese von moderaten bis mittleren, bis hin zu schwerwiegenden Problemen oder gar vollständiger Impotenz reichen kann. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass es unzählige Potenzmittel am Markt gibt, die Männern versprechen, ihre Beschwerden zu verbessern oder auch zu beheben. Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die vor allem im (Kraft-)Sportbereich verwendet wird, da sie zur Erweiterung der Gefäße beiträgt, was wiederum die Durchblutung anregt und somit eine höhere Leistung gewährt. Die Aminosäure wird deswegen auch sehr gerne als Potenzmittel eingesetzt, da dies auch bedeutet, dass der Penis besser durchblutet wird, was in weiterer Folge zu härteren, besseren und längeren Erektionen führt.

Für Kombinationspräparate (Östrogen plus Gestagen) gilt die 12-Stunden-Frist. Wird die Pille jedoch mehr als zwölf Stunden verspätet eingenommen, besteht die Gefahr einer unerwünschten Schwangerschaft. Dann sollte bis zum nächsten Zyklus zusätzlich mit Kondomen verhütet werden. Die Anwendung von Kondomen zusätzlich zur Pille kann generell sinnvoll sein, um eine Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheiten zu verhindern. Die Einnahme der Minipille, die nur ein Gestagen enthält, erfordert von der Anwenderin größere Disziplin: Sie muss täglich zur selben Zeit eingenommen werden. Ausführliche Informationen zum Thema erhalten Sie in unserem separaten Artikel zum Thema. Durch bestimmte Medikamente kann die Wirksamkeit der Pille herabgesetzt sein. Dazu gehören Arzneimittel, die gegen Epilepsie oder als Schlafmittel eingesetzt werden. Aber auch Antibiotika, Medikamente gegen Pilzinfektionen, Antidepressiva, Johanniskrautpräparate, fiebersenkende oder Schmerzmittel und weitere Medikamente schränken mitunter das Verhütungspotenzial der Pille ein. Daher sollten Anwenderinnen den Beipackzettel von Medikamenten genau studieren und die Einnahme mit dem Arzt besprechen. Um etwa bei vorübergehender Einnahme von Antibiotika trotzdem vor einer Schwangerschaft geschützt zu sein, sollten Frauen in der Einnahmephase und für den restlichen Zyklus zusätzlich Kondome anwenden.

Wenn jüngere Männer von Impotenz oder von Potenzstörungen betroffen sind, sind Stress, eine zu hohe Erwartungshaltung und mitunter auch Versagensängste die häufigsten Ursachen. Wenn der psychische Druck zu groß wird, setzt eine Blockade ein und es kommt trotz vieler Bemühungen zu keinem Liebesakt. Auch hier kann das kaufen von Potenzmittel helfen, das Liebesleben wieder herzustellen. Die Potenz ist ein mechanischer Vorgang, bei dem Reize im Rückenmark und im Lustzentrum des Gehirns stimuliert werden. Diese sind für die Ausschüttung der erektionsfördernden Botenstoffe verantwortlich. Sie ermöglichen, dass sich die Schwellkörper im Penis mit Blut füllen können. Nur dann kann eine Erektion gebildet werden, die letztendlich in einem Orgasmus gipfelt. Schon leichte Störungen können das Zusammenspiel von Reizen, Gefühlen und Reaktionen stören und der Penis reagiert nicht. Wenn also psychische Probleme wie Existenzangst oder Stress im Beruf als körperliche und psychische Ursachen aufeinander treffen, schüttet das Lustzentrum im Gehirn erektionshemmende Botenstoffe aus. Diese machen den Geschlechtsverkehr unmöglich.

In Wirklichkeit sind die meisten ursächlichen Faktoren aber seit mindestens 20 Jahren bekannt. Da sie jedoch massiv mit wirtschaftlichen und damit auch politischen Interessen kollidieren, wird viel getan, sie nicht allzu sehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Hat sich auch Ihre Lust verabschiedet, dann sollten Sie zunächst damit beginnen, die in Frage kommenden Ursachen zu ergründen. Die Zahl der heutigen Umweltgifte ist buchstäblich unüberschaubar. So sind allein auf der deutschen Liste der erlaubten Chemikalien bereits 6.000 verschiedene Stoffe aufgeführt. Fatal dabei: Nur für einen Teil von ihnen gibt es eine halbwegs fundierte Risikoabschätzung. Eine solche ist auch fast nicht möglich, da sie korrekterweise nicht nur die Risiken der einzelnen Stoffe berücksichtigen müsste, sondern genauso die möglichen Synergieffekte (verstärkenden Wirkungen) der Chemikalien untereinander sowie deren Wechselwirkungen. In Hinblick auf das Thema Libido besonders relevant und gefährlich sind chemische bzw. unnatürliche Stoffe, die wie Hormone wirken, weshalb sie in der Umweltmedizin als endokrine Disruptoren oder auch Umwelthormone bezeichnet werden. Umwelthormone irritieren das Hormonsystem und führen auf diese Weise zu beträchtlichen Schäden und Störungen im menschlichen Organismus. Der bisherige Glaube, das Hormonsystem arbeite nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip, ist also falsch - zumindest dann, wenn man von nur einem Schlüssel pro Schloss ausgeht.

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