150 Millionen Männer Unter Erektionsstörungen

Bei der Anaphylaxie handelt es sich um eine meist unerwartete Reaktion. Entwickelt sich innerhalb einer kurzen Zeit (meist wenige Minuten) nach Allergenkontakt eine schwere körperliche Beeinträchtigung mit schnell fortschreitender Verschlechterung, soll stets an eine anaphylaktische Reaktion gedacht werden. Gewöhnlich geht diese mit lebensbedrohlichen Veränderungen des respiratorischen und kardiovaskulären Systems sowie Veränderungen der Haut oder Schleimhäute einher. Die Leitlinien zur Behandlung der Anaphylaxie müssen daher auch der Wahrscheinlichkeit von unvermeidlichen diagnostischen Irrtümern und dem Bedürfnis an Sicherheit gerecht werden. Pulmonale und kardiovaskuläre Symptome können sowohl einzeln als auch kombiniert auftreten. Kreislaufprobleme (oft auch als anaphylaktischer Schock bezeichnet) können die Folge von Herzinsuffizienz, Vasodilatation, erhöhter Kapillardurchlässigkeit und Flüssigkeitsverlust sein. Beim Vorgehen nach dem ABCDE-Schema stellt die Untersuchung von Haut und Schleimhaut einen Teil des „exposure" dar. Sie variieren dabei zwischen subtil und dramatisch. Haut und Schleimhautveränderungen können einzeln, aber auch in Kombination auftreten. Sie können jede Körperregion betreffen. Die Veränderungen können in Form von Erythem, Urtikaria (auch Nesselsucht, Nesselfieber, Schwielen oder Striemen) oder Angioödemen (Augenlider, Lippen, manchmal auch Mund und Rachen) auftreten.

Sowohl bei Männern als auch bei Frauen spielt Testosteron für die Libido (sexuelles Verlangen) eine große Rolle. Sexuelle Unlust ist kein seltenes Problem in der Medizin. Sie betrifft beide Geschlechter und kann die Betroffenen, aber auch die Paarbeziehung, extrem belasten. Aus Scham wird häufig nicht darüber gesprochen, andererseits haben Betroffene oftmals auch Schuldgefühle, die in großen Stress ausarten können. Zwischen dem 30. und dem 45. Lebensjahr leiden ca. 40 bis 50 Prozent aller Frauen an einem Verlust ihrer Libido, zusätzlich tritt bei ihnen nicht selten Scheidentrockenheit auf. Bei den über 60-jährigen Frauen sind sogar 86 Prozent betroffen. Wenn Männer über sexuelle Unlust klagen, geht diese häufig mit Symptomen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit einher. Wie häufig kommt es zu einem Libidoverlust? Bei Frauen ist ein nachlassendes Interesse an Sexualität etwas weiterverbreitet als bei Männern. Sowohl Umfragen als auch Studien haben ergeben, dass fast jede dritte Frau im Alter zwischen 18 und 59 Jahren davon betroffen ist. Wenn man einen Libidoverlust in die Gruppe der sexuellen Funktionsstörungen einreiht, nimmt er hier den ersten Platz der am häufigsten auftretenden Handicaps rund um die sexuelle Aktivität ein. Ein Libidoverlust wurde zwar lange Zeit als reines „Frauenproblem" abgetan, doch Studien beweisen das Gegenteil.

Die Empfängnisverhütung ist unverzichtbar für ein befreites Sexualleben. Glücklicherweise gibt es seit den 60er Jahren mit der Antibabypille ein sicheres Verhütungsmittel, das zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft schützt. Trotzdem scheuen viele Frauen den Gang zum Frauenarzt und suchen nach einer diskreten Möglichkeit, die Antibabypille zu kaufen. Die Versandapotheke verschickt das Präparat diskret an die gewünschte Adresse. Die Antibabypille wurde zum Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft entwickelt. Die erste Pille kam bereits in den 60er Jahren auf den Markt und revolutionierte das Sexualleben vieler Paare. Die Wirkstoffe der Pille nahmen in einer bestimmten Weise Einfluss auf den Hormonspiegel der Frau, sodass es beim Geschlechtsverkehr nicht zu einer Befruchtung der Eizelle kommen konnte. Möglich machte dies das erfolgreiche Synthetisieren zweier für die Befruchtung und Schwangerschaft wichtigen Hormone: Gestagen und Östrogen. Durch Zugabe künstlicher Gestagene und Östrogene können die Spermien die Eizelle nicht befruchten. Inzwischen gibt es eine Reihe unterschiedlicher Antibabypillen, die alle mit mindestens einem Gestagen oder einem zusätzlichen Östrogen ihre Wirkweise entfalten. Die große Anzahl unterschiedlicher Antibabypillen ist auf die ständige Weiterentwicklung vieler verschiedener Hersteller zurückzuführen.

Als eine erektile Dysfunktion wird eine schwerwiegende Erkrankung im Bereich der männlichen Erektion bezeichnet. Aufgrund der Erkrankung kann der Penis gar nicht oder nicht lang genug durchblutet werden. Auf diese Weise kann der Geschlechtsakt überhaupt nicht mehr oder nur noch teilweise vollzogen werden. Selbst sexuelle Reize können bei einer erektilen Dysfunktion auf den betroffenen Mann keine Wirkung mehr haben. Potenzmittel können bei einer solchen Erkrankung für die Betroffenen eine große Hilfe sein und den Weg in ein lustvolles Liebesleben ebnen. Welche Rolle spielt die Psyche bei Impotenz? Eine mögliche Impotenz und die damit verbundene Schwierigkeit eine Erektion zu bekommen bzw. diese zu halten, kann verschiedene Ursachen haben. Dabei sollten auch die psychischen Faktoren nicht außer Acht gelassen werden bevor Sie zu einem Potenzmittel greifen. Ein mangelndes Selbstwertgefühl sowie Stress und andere äußerliche Einflüsse können die Erektion eines Mannes nachhaltig belasten. Entsprechend kann eine sexuelle Aktivität durch ein hohes Stresslevel nachhaltig beeinflusst werden. Viele Männer werden von Versagensängsten im Bett geplagt. So kann sich eine starke und dauerhafte Erektion gar nicht erst einstellen.