Die 7 Besten Möglichkeiten!

Das Thema der Potenz ist stets ein sehr heikles für Männer, da dieses eng mit der Maskulinität zusammenhängt, weswegen über Erektile Dysfunktion in den meisten Fällen nicht besonders gerne gesprochen wird. Dabei berichten etwa die Hälfte aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren von Potenzproblemen, wobei auch jüngere Personen davon betroffen sein können. Die Ausprägung der Potenzstörungen variiert jedoch erheblich, wobei diese von moderaten bis mittleren, bis hin zu schwerwiegenden Problemen oder gar vollständiger Impotenz reichen kann. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass es unzählige Potenzmittel am Markt gibt, die Männern versprechen, ihre Beschwerden zu verbessern oder auch zu beheben. Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure, die vor allem im (Kraft-)Sportbereich verwendet wird, da sie zur Erweiterung der Gefäße beiträgt, was wiederum die Durchblutung anregt und somit eine höhere Leistung gewährt. Die Aminosäure wird deswegen auch sehr gerne als Potenzmittel eingesetzt, da dies auch bedeutet, dass der Penis besser durchblutet wird, was in weiterer Folge zu härteren, besseren und längeren Erektionen führt.

In Wirklichkeit sind die meisten ursächlichen Faktoren aber seit mindestens 20 Jahren bekannt. Da sie jedoch massiv mit wirtschaftlichen und damit auch politischen Interessen kollidieren, wird viel getan, sie nicht allzu sehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Hat sich auch Ihre Lust verabschiedet, dann sollten Sie zunächst damit beginnen, die in Frage kommenden Ursachen zu ergründen. Die Zahl der heutigen Umweltgifte ist buchstäblich unüberschaubar. So sind allein auf der deutschen Liste der erlaubten Chemikalien bereits 6.000 verschiedene Stoffe aufgeführt. Fatal dabei: Nur für einen Teil von ihnen gibt es eine halbwegs fundierte Risikoabschätzung. Eine solche ist auch fast nicht möglich, da sie korrekterweise nicht nur die Risiken der einzelnen Stoffe berücksichtigen müsste, sondern genauso die möglichen Synergieffekte (verstärkenden Wirkungen) der Chemikalien untereinander sowie deren Wechselwirkungen. In Hinblick auf das Thema Libido besonders relevant und gefährlich sind chemische bzw. unnatürliche Stoffe, die wie Hormone wirken, weshalb sie in der Umweltmedizin als endokrine Disruptoren oder auch Umwelthormone bezeichnet werden. Umwelthormone irritieren das Hormonsystem und führen auf diese Weise zu beträchtlichen Schäden und Störungen im menschlichen Organismus. Der bisherige Glaube, das Hormonsystem arbeite nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip, ist also falsch - zumindest dann, wenn man von nur einem Schlüssel pro Schloss ausgeht.

Bei der Anaphylaxie handelt es sich um eine meist unerwartete Reaktion. Entwickelt sich innerhalb einer kurzen Zeit (meist wenige Minuten) nach Allergenkontakt eine schwere körperliche Beeinträchtigung mit schnell fortschreitender Verschlechterung, soll stets an eine anaphylaktische Reaktion gedacht werden. Gewöhnlich geht diese mit lebensbedrohlichen Veränderungen des respiratorischen und kardiovaskulären Systems sowie Veränderungen der Haut oder Schleimhäute einher. Die Leitlinien zur Behandlung der Anaphylaxie müssen daher auch der Wahrscheinlichkeit von unvermeidlichen diagnostischen Irrtümern und dem Bedürfnis an Sicherheit gerecht werden. Pulmonale und kardiovaskuläre Symptome können sowohl einzeln als auch kombiniert auftreten. Kreislaufprobleme (oft auch als anaphylaktischer Schock bezeichnet) können die Folge von Herzinsuffizienz, Vasodilatation, erhöhter Kapillardurchlässigkeit und Flüssigkeitsverlust sein. Beim Vorgehen nach dem ABCDE-Schema stellt die Untersuchung von Haut und Schleimhaut einen Teil des „exposure" dar. Sie variieren dabei zwischen subtil und dramatisch. Haut und Schleimhautveränderungen können einzeln, aber auch in Kombination auftreten. Sie können jede Körperregion betreffen. Die Veränderungen können in Form von Erythem, Urtikaria (auch Nesselsucht, Nesselfieber, Schwielen oder Striemen) oder Angioödemen (Augenlider, Lippen, manchmal auch Mund und Rachen) auftreten.

Diese Steigerung sei unabhängig von anderen Risikofaktoren, etwa dem Rauchen und einem promisken Lebenswandel, der die Gefahr der Infektion mit einem Papillomvirus erhöht. Frauen, die mit Papillomviren infiziert sind, vergrößern ihr ohnehin schon erhöhtes Risiko durch die Pille noch weiter. Nach zehn Jahren erhöht es sich auf das Dreifache. Wird die Pille abgesetzt, sinkt das Risiko zwar wieder, aber man weiß bislang nicht, in welchem Umfang. Auch aktuelle Studien aus dem Jahr 2005 bestätigen diese Nebenwirkungen, jedoch gibt es auch dem widersprechende Studien. Daneben fördert die Antibabypille Studien zufolge das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Außerdem wird ein Zusammenhang zwischen oralen Kontrazeptiva und anderen Krebsarten diskutiert, ohne dass bisher eindeutige Ergebnisse vorliegen. Das Risiko der Krebsentstehung beim Ovarialkarzinom wird durch die langjährige Einnahme von oralen Verhütungsmitteln hingegen auf die Hälfte verringert. Einen guten Überblick bietet auch das US-amerikanische National Cancer Institute. 2005 wurde in einer Studie der Internationalen Agentur für Krebsforschung (International Agency for Research on Cancer (IARC)) in Lyon festgestellt, dass das Risiko für Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs und Leberkrebs erhöht und das für Eierstock- und Gebärmutterschleimhautkrebs verringert sei.