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10 Häufige Nebenwirkungen Der Antibabypille -Symptome & Ursachen

Sowohl bei Männern als auch bei Frauen spielt Testosteron für die Libido (sexuelles Verlangen) eine große Rolle. Sexuelle Unlust ist kein seltenes Problem in der Medizin. Sie betrifft beide Geschlechter und kann die Betroffenen, aber auch die Paarbeziehung, extrem belasten. Aus Scham wird häufig nicht darüber gesprochen, andererseits haben Betroffene oftmals auch Schuldgefühle, die in großen Stress ausarten können. Zwischen dem 30. und dem 45. Lebensjahr leiden ca. 40 bis 50 Prozent aller Frauen an einem Verlust ihrer Libido, zusätzlich tritt bei ihnen nicht selten Scheidentrockenheit auf. Bei den über 60-jährigen Frauen sind sogar 86 Prozent betroffen. Wenn Männer über sexuelle Unlust klagen, geht diese häufig mit Symptomen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit einher. Wie häufig kommt es zu einem Libidoverlust? Bei Frauen ist ein nachlassendes Interesse an Sexualität etwas weiterverbreitet als bei Männern. Sowohl Umfragen als auch Studien haben ergeben, dass fast jede dritte Frau im Alter zwischen 18 und 59 Jahren davon betroffen ist. Wenn man einen Libidoverlust in die Gruppe der sexuellen Funktionsstörungen einreiht, nimmt er hier den ersten Platz der am häufigsten auftretenden Handicaps rund um die sexuelle Aktivität ein. Ein Libidoverlust wurde zwar lange Zeit als reines „Frauenproblem" abgetan, doch Studien beweisen das Gegenteil.

Manchmal können schon kleine Verhaltensänderungen, eine Medikamentenumstellung oder mehr Verständnis für den Partner viel bewirken. Homöopathische Arzneimittel können eine ärztliche Behandlung nebenwirkungsarm unterstützen. Hier stehen eine Reihe an Wirkstoffen zur Verfügung, die häufig auch für die Selbstmedikation geeignet sind. Apothekerin Ute Hecht-Neuhaus beantwortet Ihre Fragen rund um Homöopathie und Schüssler-Salze! Stellen Sie Ihre Frage! Dazu werden üblicherweise niedrige Potenzen von D3 bis D12 verwendet. Die Auswahl des richtigen homöopathischen Arzneimittels ist jedoch nicht immer leicht. Wenn Unsicherheiten bestehen, sollte deshalb möglichst immer der Apotheker oder ein erfahrener Homöopath um Rat gefragt werden. Letzterer bestimmt anhand einer detaillierten Anamnese das individuell passende Arzneimittel in der richtigen Potenz und Dosierung. Agnus castus: Mönchspfeffer wird vor allem dann bei sexueller Unlust und Potenzproblemen eingesetzt, wenn diese in Zusammenhang mit Hormonschwankungen auftreten, zum Beispiel bei Frauen während der Wechseljahre. Agnus castus ist eine alte Heilpflanze, deren Beeren nachweislich eine hormonregulierende und entspannende Wirkung entfalten.

Bei der Anaphylaxie handelt es sich um eine meist unerwartete Reaktion. Entwickelt sich innerhalb einer kurzen Zeit (meist wenige Minuten) nach Allergenkontakt eine schwere körperliche Beeinträchtigung mit schnell fortschreitender Verschlechterung, soll stets an eine anaphylaktische Reaktion gedacht werden. Gewöhnlich geht diese mit lebensbedrohlichen Veränderungen des respiratorischen und kardiovaskulären Systems sowie Veränderungen der Haut oder Schleimhäute einher. Die Leitlinien zur Behandlung der Anaphylaxie müssen daher auch der Wahrscheinlichkeit von unvermeidlichen diagnostischen Irrtümern und dem Bedürfnis an Sicherheit gerecht werden. Pulmonale und kardiovaskuläre Symptome können sowohl einzeln als auch kombiniert auftreten. Kreislaufprobleme (oft auch als anaphylaktischer Schock bezeichnet) können die Folge von Herzinsuffizienz, Vasodilatation, erhöhter Kapillardurchlässigkeit und Flüssigkeitsverlust sein. Beim Vorgehen nach dem ABCDE-Schema stellt die Untersuchung von Haut und Schleimhaut einen Teil des „exposure" dar. Sie variieren dabei zwischen subtil und dramatisch. Haut und Schleimhautveränderungen können einzeln, aber auch in Kombination auftreten. Sie können jede Körperregion betreffen. Die Veränderungen können in Form von Erythem, Urtikaria (auch Nesselsucht, Nesselfieber, Schwielen oder Striemen) oder Angioödemen (Augenlider, Lippen, manchmal auch Mund und Rachen) auftreten.

Trotz verbesserter Diagnostik und Therapie haben Prävalenz und Morbidität von Asthma in den letzten Jahren weltweit zugenommen. Asthma ist ein ernstzunehmendes globales Gesundheitsproblem mit ca. Asthma führt zu einer Einschränkung der Lebensqualität, die mit der Schwere des Krankheitsbildes korreliert. Die häufigen Fehlzeiten in der Schule oder am Arbeitsplatz führen in vielen Fällen zu sozialer Ausgrenzung. Vor allem Patienten mit schwerem Asthma klagen über häufige Exazerbationen, ungeplante Arztbesuche und notfallmäßige Klinikaufenthalte zur Intensivbehandlung akuter Beschwerden. Es wird geschätzt, dass weltweit ca. Ursächlich kommen unterschiedliche Faktoren infrage, über die sich verschiedene Asthma-Phänotypen definieren. Es liegt nahe, Asthma nicht als einzelne Entität zu verstehen, sondern als Synonym verschiedener Erkrankungen oder Symptome, die sich überlappen können. Die verschiedenen Einteilungsmöglichkeiten des Asthmas, beispielsweise nach Schweregraden, nach dem Asthmakontrollgrad, nach dem dominierenden Entzündungsmuster, in allergisch oder intrinsisch (nicht-allergisch) oder nach Triggern asthmatischer Beschwerden, spiegeln diese Heterogenität wider. Eine nicht nur klinische und funktionelle, sondern eine Einteilung der verschiedenen Subtypen nach pathophysiologischen, also z. B. Parameter die aktuelle Asthmakontrolle sowie bei Patienten mit unkontrolliertem Asthma das Risiko häufiger Exazerbationen und/oder unerwünschter Reaktionen auf Medikamente und/oder chronische Morbidität vorgeschlagen.